NVIDIA USD Composer · Automation
BehaviorStudio
Mit der Behavior Studio Extension lassen sich im NVIDIA USD Composer einfache Verhaltensmodelle für Objekte und Signale erstellen und nutzen. Die Extension ermöglicht es, Objekte über Eingangssignale zu steuern oder Zustände von Objekten als Ausgangssignale bereitzustellen. Dadurch können Sichtbarkeit, Positionen, Kollisionen oder spezielle Objektzustände direkt innerhalb der USD-Szene logisch verarbeitet werden.
Was diese Extension löst
In komplexen USD-Szenen müssen Objekte häufig auf externe Signale, Zustände oder Ereignisse reagieren. Ohne zusätzliche Logik ist es aufwendig, Sichtbarkeit, Bewegungen, Kollisionen oder Objektzustände dynamisch zu steuern. Die Behavior Studio Extension löst dieses Problem durch vorgefertigte Verhaltensmodelle. Diese können einfach ausgewählt, konfiguriert und mit Signalen verbunden werden. So lassen sich typische Automatisierungs- und Simulationslogiken direkt im USD Composer abbilden, ohne jedes Verhalten individuell programmieren zu müssen.
Funktionen
- Objekt-Sichtbarkeit prüfen und als Signal ausgeben
- Objekte per Signal sichtbar oder unsichtbar schalten
- Objekte über Double-Signale in X-, Y- oder Z-Richtung verschieben
- Kollisionen zwischen zwei Objekten prüfen
- Kollisionsstatus als Ausgangssignal bereitstellen
- Ghostkopien von Objekten erzeugen
- Objekte trotz Ausblenden oder Entfernen in der Simulation logisch erhalten
- Vorgefertigte Verhaltensmodelle einfach auswählen und konfigurieren
- Signalbasierte Steuerung direkt im USD Composer nutzen
- Verhaltenslogiken ohne individuelle Skripterstellung aufbauen
Installation
Extension laden. Behaviors im Studio-Fenster anlegen und bearbeiten